Ein wenig Musik!!!Das Lied ist nuuur genialsuper...
Hey Hallo hier seit ihr in meinem chaotischen kleinen Reich gelandet...Es besteht vorallem aus chaos aber auch aus voller Lebenslust.
Das Leben ist nicht immer das was man sich erhoffen tut, Träume platzen oft und doch ist es Unsere Chance das beste draus zu machen.
Mein Reich besteht aus natürlich Mir und meiner Tochter genannt auch Mini-Monster*lach*
Vieles was ich schreibe ist aus unserem Alltag und dazu muß ich erwähnen das meine Tochter ein wenig anders ist aber dadurch auch noch viel Liebenswerter...*zwinker*
…Gute Freunde geben dir den Schubs, den du brauchst, um in Schwung zu kommen… und ziehen die Notbremse, bevor du einen Überschlag machst…
Nun ich wünsch euch auf jeden Fall viel spaß beim stöbern in meinem kleinen chaotischen Reich über Kommentare freu ich mich und tut mir einen gefallen und nehmt meine Schreibfehler nicht so ernst....Also Willkommen hier...Ihr könnt auch ma nen blick auf meine Homepage werfen wenn ihr schoo hier seit.....
Es ist nicht immer die glänzende Seite der Medaile doch man muß nur lange genug polieren dann wird auch die Seite glänzen....
Falls ihr magt dann schaut auch ma auf meine Homepage!!!
Verfasst am 28.09.2010 20:59:37 Uhr .... Hallöchen ihr Leser
Es gibt immer menschen die was besonderes sind dadurch das sie Besonders sind.Meine Tochter gehört genau zu diesen Menschen.
Sie ist das was andere nicht sind sie ist zwar nicht gesund aber glücklich was viele gesunde Kinder oft dazu bringen tut über sie zu tuscheln sie mit blicken zu kränken oder auch mit Worten.
Doch meine Maus stellt das verhallten anderer nicht in frage weil sie es noch nicht bemerkt oft stelle ich mir die Frage was wäre wenn....
So nun noch was zum nachdenken in eure Richtung
Shay - eine Geschichte zum Nachdenken
............................zum Nachdenken
Nimm dir 3 Minuten....es ist wirklich
rührend.
Zwei Alternativen
Was würdet ihr tun?.... Ihr trifft die Wahl.
Sucht nicht nach der Pointe - es gibt
keine.
Meine Frage lautet:
Hätten Sie sich genauso entschieden?
Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von
Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der
Vater eines der Kinder eine Rede, die so
schnell keiner der Anwesenden vergessen
wird.
Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter
in
höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er
folgende Frage:
"Wenn keine störenden äußeren Einflüsse
zum Tragen kommen, gerät alles, was die
Natur
anpackt, zur Perfektion.
Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig
wie andere Kinder. Er ist nicht in der Lage,
die Dinge so zu verstehen wie andere
Kinder.Wo ist die natürliche Ordnung der
Dinge bei meinem Sohn?"
Das Publikum war angesichts dieser Frage
vollkommen stumm. Der Vater fuhr fort:
"Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so
ist wie Shay, das geistig und körperlich
behindert zur Welt kommt, dann entsteht die
Möglichkeit, wahre
menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und
es liegt nur daran, wie die Menschen dieses
Kind behandeln."
Dann erzählte er die folgende Geschichte:
Shay und ich waren einmal an einem Park
vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die
Shay kannte, Baseball spielten.
Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen
mich mitspielen?"
Ich wusste, dass die meisten der Jungen
jemanden wie Shay nicht in ihrer Mannschaft
haben wollten, aber als Vater war mir auch
Folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen
durfte, dann würde dies ihm ein
Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er
sich so sehr sehnte, und auch die
Zuversicht,
trotz seiner Behinderung von anderen
akzeptiert zu werden.
Ich ging also zu einem der Jungen auf dem
Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu
erwarten, ob Shay mitspielen könne.
Der Junge schaute sich hilfesuchend um und
sagte: "Wir haben schon sechs Runden
verloren und das Spiel ist gerade beim
achten Inning. Ich glaube schon, dass er
mitspielen
kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim
neunten Inning an den Schläger kommen zu
lassen."
Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der
Mannschaft und zog sich mit einem breiten
Grinsen ein Trikot des Teams an.
Ich schaute mit Tränen in den Augen und
Wärme im Herzen zu. Die Jungen sahen, wie
ich
mich
freute, weil mein Sohn mitspielen durfte.
Am Ende des achten Innings hatte Shays Team
ein paar Runden gewonnen, lag aber immer
noch um drei im Rückstand.
Mitten im neunten Inning zog sich Shay den
Handschuh an und spielte im rechten Feld
mit. Auch wenn keine Schläge in seine
Richtung
gelangten, war er doch begeistert,dass er
mit dabei sein durfte, und grinste bis zu
beiden
Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus
zuwinkte.
Am Ende des neunten Innings holte Shays
Mannschaft noch einen Punkt.
In der jetzigen Ausgangslage war der nächste
Run ein potenzieller Siegesrun, und Shay kam
als Nächster an die Reihe.
Würden sie in diesem Moment Shay den
Schläger überlassen und damit die Chance,
das
Spiel
zu gewinnen, aufs Spiel setzen?
Überraschenderweise bekam Shay den Schläger.
Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie
unmöglich war, denn Shay wusste nicht
einmal, wie er den Schläger richtighalten
sollte,
geschweige denn, wie er den Ball schlagen
sollte. Als Shay allerdings an den
Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass
die gegnerische Mannschaft in diesem Moment
nicht gerade auf den Sieg aus zu sein
schien,und warf den Ball so vorsichtig, dass
Shay ihn wenigstens treffen konnte. Beim
ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen
zur Seite und schlug vorbei.
Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte
nach vorn und warf den Ball vorsichtig in
Shays Richtung.
Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum
Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen
zurück zum Pitcher.
Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.
Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und
hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten
Baseman werfen können. Shay wäre dann
rausgeflogen,
und das Spiel wäre beendet gewesen.
Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball
über den Kopf des ersten Basemans und außer
Reichweite der anderen Spieler.
Von der Tribüne und von beiden Teams
schallte es: "Shay lauf los! Lauf
los!"
Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen,
aber
er schaffte er bis First Base.
Mit weit aufgerissenen Augen und etwas
verwundert hetzte er die Grundlinie entlang.
Allen schrien: "Lauf weiter, lauf
weiter!"
Shay holte tief Atem und lief unbeholfen,
aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu
gelangen. Als Shay um die Ecke zur zweiten
Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den
Ball . er war der kleinste Junge im Team,
der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held
seines Teams zu werden.
Er hätte den Ball dem zweiten Baseman
zuwerfen können, aber er hatte verstanden,
was der Pitcher vorhatte, und so warf er den
Ball absichtlich ganz hoch und weit über den
Kopf des dritten Basemans.
Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten
Basis, während die Läufer vor ihm die
Stationen bis nach Hause umrundeten.
Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay,
lauf weiter, lauf weiter" Shay
erreichte
die dritte Basis, weil der gegnerische
Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn
in die richtige
Richtung der dritten Basis gedreht und
gerufen hatte: "Lauf zur dritten!"
"Shay, lauf zur dritten!"
Als Shay die dritte Basis geschafft hatte,
waren alle Spieler beider Teams und die
Zuschauer auf den Beinen und riefen:
"Shay, lauf nach Hause! Lauf nach
Hause!"
Shay lief nach Hause, trat auf die Platte
und
wurde als Held des Tages gefeiert, der den
Grand Slam erreicht und den Sieg für seine
Mannschaft davongetragen hatte.
"An diesem Tag", so sagte der
Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht
liefen, "brachten die Spieler von
beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe
und
Menschlichkeit in Shays Welt."
Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er
starb im folgenden Winter und hatte nie
vergessen, wie es war, ein Held zu sein und
mich so glücklich gemacht zu haben und zu
sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden
unter Tränen umarmte, als er nach Hause
kam!"
Ein weiser Mann sagte einmal, jede
Gesellschaft sei danach zu beurteilen, wie
sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder
behandele.
Verfasst am 07.09.2010 20:27:44 Uhr huhu so die kurze wird nun immer sprachgewanter und unsere Tage zusammen immer schöner.Am Freitag war ich mit ihr alleine aufn Alstervergnügen und ich hatte echt Spaß mußte nicht schimpfen noch meckern das war einfach nur schön.
Sie macht sich echt gut nun geht´s bald ans Schuleaussuchen Schule aussuchen aber auch dem sehe ich inzwischen ganz locker entgegen.
Doch uns geht es richtig richtig gut muß ich ja mal so erzählen.
Es läuft alles so wie ich es mir vorstelle und das fühlt sich toll an.
Boa da ist klein Leonie nun schon 6 Jahre.
Wie die Zeit gerannt ist.Und wie oft es doch sehr schwer war doch der Weg hat sich gelohnt....
Klar hab ich dazu auch noch den passenden Text zur Guten Nacht...
An mein Kind
An diesem Morgen wird ich lächeln wenn ich
dein Gesicht sehe und lachen auch wenn mir
nach weinen zumute ist.
An diesem Morgen lasse ich dir deine Kleider
selbst aussuchen uns sagen wie perfekt es
aussieht.
An diesem Morgen werde ich die schmutzige
Wäsche liegen lassen und mit dir in den Park
zum spielen gehen.
An diesem Morgen lasse ich das schmutzige
Geschirr in der Spüle und lasse mir von dir
zeigen wie man dein Puzzle zusammenbaut.
An diesem Nachmittag werde ich das Telefon
ausstecken, den Computer ausschalten und mit
dir im Garten sitzen und Seifenblasen fliegen
lassen.
An diesem Nachmittag werde ich dich nicht
anschreien und werde nicht genervt sein, wenn
du schon wieder ein Eis willst, ich werde es
dir einfach kaufen.
An diesem Nachmittag werde ich mir keine
Sorgen darüber machen, was einmal aus dir
werden wird wenn du erwachsen bist.
An diesem Nachmittag werden wir Plätzchen
backen und ich lasse sie ganz alleine von dir
formen ohne es besser machen zu wollen.
An diesem Nachmittag gehen wir zu MCDonald´s
und kaufen zwei Happy Meals damit wir beide
ein Spielzeug haben.
An diesem Abend werde ich dich in den Armen
halten und dir eine Geschichte darüber
erzählen, wie du geboren wurdest und wie sehr
ich dich liebe.
An diesem Abend werde ich dich in der
Badewanne plantschen lassen und mich nicht
über die Pfützen ärgern.
An diesem Abend darfst du ganz lange
aufbleiben und wir sitzen auf dem Balkon und
zählen Sterne.
An diesem Abend werde ich mich ganz nah zu
dir kuscheln und meine
Lieblingsfernsehsendung verpassen.
An diesem Abend, wenn ich mit meinen Händen
über dein Haar streiche während du betest,
werde ich einfach nur dankbar sein für das
größte Geschenk das Gott mir gemacht hat.
Ich werde an die anderen Mütter und Väter
denken, die ihre vermissten Kinder suchen,
die Mütter und Väter die an die Gräber ihrer
Kinder gehen müssen, weil die Kinderzimmer
leer sind, an die Mütter und Väter die in
Krankenhäusern sitzen und zusehen müssen, wie
ihre Kinder leiden und ihre Verzweiflung
nicht hinaus rufen dürfen.
Und wenn ich dir einen Gute-Nacht-Kuss gebe,
dann werde ich dich ein bisschen fester
halten, ein bisschen länger. Dann werde ich
mich bei Gott für dich bedanken und ihn um
nichts bitten.
Außer einen weiteren Tag…..
Wir wissen nie, ob Gott uns noch einen
weiteren Tag gibt.
_________
Verfasst am 18.08.2010 13:13:42 Uhr bin ma wieder da und hinterlasse was zum grübeln.. Ja richtig die gute alte Mine gibt es noch klaro komme ich zur zeit garnicht mehr zu schreiben aber das ist in ordnung ich bin erst einmal angekommen da wo ich im Leben gerade stehe gibt es nicht viel zu meckern..lach und das ist auch gut so.
Klar könnte ich nun mal kurz nen Schwenker machen und eine kurze zusammenfassung machen Leonie ist nun 6 Jahre es waren oft lange Nächte die ich im WWW verbrachte weil ich doch alleine war nun bin ich nicht mehr alleine und die Abende sind zu schön um im WWW zu sein.
Leonie hat inzwischen das sprechen endeckt klaro noch nicht so gut aber es kommt.Ansonsten sind wir doch noch oft in Krankenhäusern und naja man lebt halt so,
der Sommer ist zur Zeit hier sehr verregnet aber wir hatten auch ein paar nette sonnige Wochen die Leonie klar im Wasser geplanscht hat,sie ist nun mal eine Wassermaus...
So nun noch ein schöner Text den ich erstöbert habe im WWW
Ich werde oft gefragt, wie es ist ein behindertes Kind großzuziehen. Es ist wie folgt:
Wenn man ein Baby erwartet, ist das, wie wenn man eine wundervolle Reise nach Italien plant. Man deckt sich mit Reiseprospekten und Büchern über Italien ein un plant die wunderbare Reise. Man freut sich aufs Kolosseum, Michelangelos David, eine Gondelfahrt in Venedig, und man lernt vielleicht noch ein paar nützliche Brocken Italienisch. Es ist alles so aufregend. Nach Monaten ungeduldiger Erwartung kommt endlich der lang ersehnte Tag. Man packt die Koffer, und los gehts. Einige Stunden später landet das Flugzeug. Der Steward kommt und sagt: "Willkommen in Holland." "Holland?!? Was meinen sie mit Holland?!? Ich habe eine Reise nach Italien gebucht! Mein ganzes Leben lang habe ich davon geträumt, nach Italien zu fahren!"
Aber der Flugplan wurde geändert. Du bist in Holland gelandet, und da mußt du jetzt bleiben. Wichtig ist, die haben uns nicht in ein schreckliches, dreckiges, von Hunger, Seuchen und Krankheiten geplagtes Land gebracht. Es ist nur anders als Italien.
So, was du jetzt brauchst, sind neue Bücher und Reiseprospekte, und du mußt eine neue Sprache lernen, und du triffst andere Menschen, welche du in Italien nie getroffen hättest. Es ist nur ein anderer Ort, langsamer als Italien, nicht so auffallend wie Italien. Aber nach einer gewissen Zeit an diesem Ort und wenn du dich vom Schrecken erholt hast, schaust du dich um und siehst, dass Holland Windmühlen hat... Holland hat auch Tulpen. Holland hat sogar Rembrandts.
Aber alle, die du kennst, sind sehr damit beschäftigt, von Italien zu kommen oder nach Italien zu gehen. Und für den Rest deines Lebens sagst du dir: "Ja, Italien, dorthin hätte ich auch reisen sollen, dorthin habe ich meine Reise geplant."
Und der Schmerz darüber wird nie und nimmer vergehen, denn der Verlust dieses Traumes ist schwerwiegend.
Aber... wenn du dein Leben damit verbringst, dem verlorenen Traum der Reise nach Italien nachzutrauern, wirst du nie frei sein, die speziellen und wundervollen Dinge Hollands genießen zu können."
Emily Perl Kingsley
Verfasst am 12.05.2010 16:44:42 Uhr was ich so fand im www "Dieser Mutter gebe ich ein behindertes Kind," sagt Gott.
Und der Engel fragt: "Warum gerade ihr, Herr? Sie ist doch so glücklich.
"Eben deswegen", sagt Gott lächelnd. "Kann ich einem behinderten Kind eine Mutter geben, die das Lachen nicht kennt? Das wäre grausam." "Aber hat sie denn die nötige Geduld?" fragt der Engel. "Ich will nicht, dass sie zu viel Geduld hat, sonst ertrinkt sie in einem Meer von Selbstmitleid und Verzweiflung. Wenn der anfängliche Schock und Zorn erst abgeklungen sind, wird sie es tadellos schaffen. Ich habe sie heute beobachtet. Sie hat den Sinn für Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Das Kind, das ich ihr schenken werde, wird in seiner eigenen Welt leben". Und sie muss es zwingen, in der ihren zu leben, das wird nicht leicht werden." "Aber Herr, soviel ich weiß, glaubt sie nicht einmal an dich." Gott lächelt. "Das macht nichts, das bringe ich schon in Orndung. Nein, sie ist hervorragend geeignet. Sie hat genügend Egoismus." "Der Engel ringt nach Luft. "Egoismus? Ist das eine Tugend?" Gott nickt. "Wenn sie sich nicht gelegentlich von ihrem Kind trennen kann, wird sie das alles nicht überstehen. Diese Frau ist es, die ich mit einem nicht ganz vollkommenen Kind beschenken werden. Nie wird sie ein gesprochenes Wort als etwas Selbstverständliches hinnehmen. Nie einen Schritt als etwas Alltägliches. Wenn ihr Kind zum ersten Mal Mama sagt, wird ihr klar sein, dass sie ein Wunder erlebt."
Aus; Erma Bombeck "Vier Hände und ein Herz voller Liebe" Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1990
Verfasst am 30.03.2010 08:59:57 Uhr .......... Nur einmal noch dann ist hier ende so nun möchte freenet fürs Bloggen soweit ich mein emailfach geguckt habe wohl bald auch geld somit wird dieser Blog bald nicht mehr bearbeitet ob ich umziehe weiß ich noch nicht da nun ja der sommer kommt wobei ich muß ja sagen so über 3jahre wischt man nicht einfach weg ich muß mir das überlegen falls ja werde ich hier dann versuchen den link rein zu setzen wobei auch da weiß ich garnicht wie die Kürzel noch gehen.Nächste Woche Mittwoch ist die op von Leonie vor der mir klaro wieder grauelt.Aber ich sehe auch den Fortschritt seit der letzten Op somit ist es halb so schlimm denn ich weiß das es hilft...
Ostern ist auch bald schon wieder gelaufen habe letzte Woche Freitag ja gestaunt da Leonie es sogar schafft eier zu malen ohne das sie sie kaputt machen tut...
Sie ist verdammt groß geworden. Wie schnell auf einmal alles geht.
Auch sonst gefällt mir das Leben zur Zeit richtig gut bin immernoch voll verknallt und einfach ein ganz ganz tolles gefühl was ich so nicht hatte sonst da dort dieses reine vertrauen ist und kein misstrauen und wir können so toll zusammen lachen jeden tag sehn wir uns inzwischen und mißen möchten wir uns nicht mehr wir denken in vielen dingen gleich und haben auch gleiche meinungen zu sachen die mir immer wichtig waren.Er geht nicht am we sinnlos saufen verbringt lieber die zeit mit uns und er kann toll zuhören ohne das ich ihn langweilen tue....
So soll es immer bleiben wenns nach meinem Herzen geht